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Ludmilla und Monika PDF Drucken eMail

ImageMonika und Ludmilla gehören seit 1979 zu den ersten orientalischen Tänzerinnen Deutschlands. Sie haben diese Tanzszene im Wesentlichen begründet und beeinflusst. Umfangreiche Studien in den Ursprungsländern, jahrelange Lehr- und Auftrittserfahrung im In- und Ausland, sowie intensive Eigenarbeit führten zu ihren unverkennbaren, individuellen Tanzstilen.

1985 gründeten sie das „Zentrum für Orientalischen Tanz“ in München, eine der ersten Bauchtanzschulen im deutschsprachigen Raum. Seit dieser Zeit gilt ihre Schule als die Topadresse um Orientalischen Tanz zu lernen und sich weiterzubilden. Mit der Organisation und Durchführung von Shows, Festivals und sonstigen Events machten sie den Orientalischen Tanz einem breiten Publikum zugänglich.

Wind Sand und Sterne’ im Lustspielhaus (1993/95/2000),
1.Münchner Festival für O.T. auf der Praterinsel (2000),
Nacht der 1000 Schleier’ im Deutschen Theater (2001/02/03),
Orientalischer Zauber’ in der Rudi-Sedlmayer-Halle (2001/02),
Orientalische Feste im Theatron Ostpark (1982),
im Englischen Garten (1989),
im Olympiapark (1991),
im Westpark (1995),
im Theaterzelt ‚Das Schloss’ (2005)

In den Jahren 1993, 1995 und 2000 produzierten sie die spektakuläre (Video-)DVD-ReiheWind Sand und Sterne“, und zeigten dabei die ganze Bandbreite des Orientalischen Tanzes, von traditionell ägyptischem Bauchtanz bis hin zu experimentellen Variationen. 1996 erschien ihr Lehrbuch „Bauchtanz – Harmonie und Lebensfreude“ im GU Verlag. Überarbeitete Neuauflage 2006 im BLV-Verlag unter dem Titel „Bauchtanz – Harmonie und Sinnlichkeit“. Dieses Standardwerk für orientalischen Tanz ist auch erhältlich in Italien („La Danza del Ventre, Edizioni Red Edizioni 1997") und in den Niederlanden („Basiscursus – Buikansen – Exotisch en verleidelijk...“, Centrale Uitgeverij Deltas). 2005 starteten Ludmilla und Monika mit der Produktion ihrer erfolgreichen Musik-CD-ReiheVery Cairo!“ (bisher erhältlich Vol. 1, 2, 3 und 4), die von der internationalen Tanzszene begeistert aufgenommen wurde.

Seit 1982 unzählige Auftritte und Engagements u.a. in Zusammenarbeit mit dem Staatl. Ägyptischen Fremdenverkehrsamt, Presseclub München, Katholischer Kirchentag, Bayerische Botschaft in Bonn, Bavaria Filmstudios, Staatsoper München, 1994/95 Konzertreihe mit dem Luftwaffen-Musikcorps, 1995 Choreographie des Orientalischen Tanzes im Stück „Peer Gynt“ am Münchner Residenztheater, 1999 Konzertreihe mit den Münchner Philharmoniker, Kammerkonzerte für Kinder, Tanz zur Musik von Bela Bartok .

Ihre Erfolge sind auch dokumentiert in zahlreichen Zeitungsberichten und Auftritten in Funk und Fernsehen:
Eine der ersten Fernsehsendungen war 1983 der Film ‚Die neue Bewegung’ im BR.
Es folgten zahlreiche Reportagen, Berichte, Interviews, und Live-TV-Auftritte im BR, TV-München, RTL, SFB und SWR. Seit 1983 berichtete die Presse regelmäßig über Monika und Ludmilla.

Freundin 21/1983 ‚Bauchtanz als Gymnastik’

Süddeutsche Zeitung:
Nr.262/1983 ‚Hüftschwünge als Seelengymnastik’,
Nr.188/1985 ‚Sie entdecken ihr Herz für den Bauchtanz’,
Nr. 91/2005‚ Beckenwelle und Schultershimmy’,
2005 'Ein sanftes Beben am Nabel der Welt’

SZ Magazin:
Nr. 117/2000‚Verlockend wie Evas Schlange’,
Nr.4/2005 ‚Denn jedem Shimmy wohnt ein Zauber inne’ Münchner Stadt-Zeitung
4/84 ‚Lasst die Bäuche kreisen!’,
5/86 ‚Sinnliche Damenrunde’,
4/87 ‚Immer aus dem Bauch raus’

Marie Claire 12/1994 „...Ludmilla ist eine Tänzerin mit Weltklasseniveau“

TZ:
1997 ‚Orientalische Anmut’,
2005 ‚Der perfekte Hüftschwung’

Siehe auch: 


 
 
 
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